Sonntag, 17. Februar 2013

Fertig.

Ende eines Wochenendes. Ende eines Tages.

In den letzten Tagen konnte ich kaum schlafen. Irgendwie hinderte mich immer etwas daran zu schlafen. Immer weiter. Zwölf, Fünfzehn, Zwanzig Stunden. Bis ich des Schlafes überdrüssig werden würde. Aber dazu müsste es ersteinmal soweit kommen. Manchmal denke ich, ich kriege keine Luft mehr, ich bekomme Panik und kann doch nichts ändern. Ich bin so unglaublich müde und erschöpft.

Kennt ihr es auch? Dass ihr nicht mehr auftauchen könnt?

Heute wusste ich nicht, ob ich den Tag schlimm finden sollte oder nicht. Vielleicht habe ich mich auch daran gewöhnt. Es tut mir auch ein bisschen gut, Gesellschaft zu haben. Von Menschen, auch wenn ich sie nicht sehr mag. Die überfüllten Bahnhöfe, die unfreundlichen Menschen, der abartige Geruch von Ihnen. Das zuvielsein in einer zu kleinen Welt. Einen zu beschränkten Geist zu haben um alles erfassen und auffassen zu können. Das Bewusstsein dafür zu haben ein Niemand zu sein.

Nichtswasser. Was fällt euch zu dem Wort ein? Könnt ihr es deuten?

Einen schönen Abend noch.

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