Einen schönen Nachmittag euch allen!
Gestern kam ich leider nicht mehr zum Schreiben, auch wenn ich es sehr gerne getan hätte, aber ich war einfach zu müde dafür. Grund dafür, dass ich es gerne getan hätte war, dass ich gestern eine recht interessante Idee während des Unterrichts hatte. Diese Idee betrifft vor allem die Frage nach der Leere in mir.
Schon seit Tagen habe ich ein Gefühl, dass sich nicht beschreiben lassen will und das ich nicht greifen kann, weil ich es noch nie im Leben gesprüt habe und keinen Namen dafür kenne. Denn erst wenn man einen Namen für etwas hat, kann man es auch festhalten und beschreiben. Neben diesem Gefühl existiert in mir immernoch dieses Gefühl der vollkommenen Leere.
Alles was ich tue, ich hasse es, es kotzt mich nach kürzester Zeit an, ich kann nicht dabei bleiben, bin stets genervt - besonders von den Menschen die meine Umwelt darstellen sollen. Aber diese Leere, viele Menschen fühlen sie ab und an. Was ist, wenn diese Leere doch im Grunde ein Produkt aus allem ist? Wenn ich in dieser Leere im Grunde bereits das erreicht habe, wo ich meine ganze Existenz auf verwende, seit ich in dem Bewusstsein bin, dass es sie gibt. Die Unendlichkeit. Wer sagt, dass die Leere nicht ein Produkt aus zwei so verschiedenen Dingen ist, die eins werden. Dass mein menschliches Sein es als Leere empfindet, weil es viel zu groß und viel zu mächtig ist, als dass ich es ertragen könnte. Ist Leere vielleicht nur negativ, weil alle es sagen und in Wahrheit ein Konstruktives Produkt aus dem Widerspruch des Lebens in mir selber? Was sagt ihr?
Leere Grüße und einen schönen Tag noch!
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